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Können wir durch Gedankenkraft eine neue Zukunft erschaffen?

 
Die Zeit ist überhaupt nicht so, wie sie scheint.
Sie bewegt sich nicht nur in eine Richtung,

 und die Zukunft existiert gleichzeitig mit der Vergangenheit.

(Albert Einstein)
 

Können wir durch Gedankenkraft unsere Zukunft beeinflussen? Ein eindeutiges Ja! Wir können es – mehr, als wir ahnen.

Die Quantenphysiker haben etwas sehr Aufregendes entdeckt und damit einmal mehr aufgezeigt, dass wir tatsächlich unser Leben jederzeit komplett verändern und alles in unserem Leben verwirklichen können.

 

Wie wir bereits wissen, senden wir durch unsere Gedankenkraft Energien aus. Natürlich senden nicht nur wir solche Gedankenenergien aus, sondern auch alle anderen Menschen. Da gleichschwingende Energien sich gegenseitig anziehen, ist die logische Folge davon, dass nicht nur wir Menschen und Ereignisse anziehen, sondern wir auch selber – und zwar im gleichen Maß – von anderen Menschen und Ereignissen angezogen werden. Voraussetzung dafür ist, dass beide Energien miteinander in Resonanz treten, also ähnlich schwingen.

Nun hat man aber in der Quantenphysik herausgefunden, dass sich sogenannte Quantenwellen – zum Beispiel unsere Gedanken und Überzeugungen – nicht nur räumlich ausbreiten, sondern auch zeitlich. Sie breiten sich nicht nur im Raum aus, sondern auch in der Zeit (= Zeitwellen). Es gibt also Quantenwellen, die von der Vergangenheit in die Zukunft laufen, sogenannte normale Quantenwellen.

Es gibt überdies Energiewellen – sogenannte konjugiert, komplexe Wellen –, die sich von der Zukunft in die Vergangenheit ausbreiten! Das ist doch sehr erstaunlich. Und dennoch ist es so.

Die Wellen, die in die Zukunft laufen, werden Angebotswellen genannt, und die in die Vergangenheit zurücklaufenden Wellen werden als Echowellen bezeichnet.

Treffen nun beide Wellen aufeinander, kommt uns also eine solche Echowelle aus der Zukunft entgegen und trifft auf eine von uns ausgesandte Angebotswelle, moduliert die eine Welle die andere und es entsteht als Produkt der beiden Wellen eine sogenannte Ereigniswahrscheinlichkeit.[i]

 

● Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Ereignis eintritt, resultiert laut Quantenphysik „aus dem Zusammentreffen einer Angebotswelle aus der Vergangenheit und einer ‚passenden’ Echowelle aus der Zukunft.“[ii]

 

Um dies besser zu verstehen, könnten wir das Ganze mit der Funktionsweise eines Faxgeräts vergleichen: Versenden wir ein Fax, nimmt unser Gerät erst einmal Kontakt mit dem angewählten Faxgerät auf und tauscht bestimmte Prüfsignale aus. Erst dann, wenn sich beide Geräte auf einen gemeinsamen Übertragungsstandard geeinigt haben, kommt es zu einem Datenaustausch.

„Auf ähnliche Weise kommunizieren ... Vergangenheit und Zukunft miteinander und erschaffen beim Zusammentreffen passender Signale sozusagen auf ‚halber Strecke’ ein konkretes Ereignis hoher Wahrscheinlichkeit, das heißt, eine erlebte Gegenwart. Das bedeutet nichts anderes, als dass nicht nur die Vergangenheit die Zukunft beeinflusst, sondern auch die Zukunft die Vergangenheit!“[iii]

 

Unser Verstand tut sich ein bisschen schwer mit dieser Vorstellung, da Zeit für uns bisher immer nur linear vonstatten ging, und zwar von der Vergangenheit in die Zukunft. Und nun soll das auch umgekehrt möglich sein? John G. Cramers Hypothese ist heute nicht nur mehrfach bestätigt, sondern hat bestimmte Paradoxien innerhalb der Quantenphysik überhaupt erst erklärbar gemacht. Dies bedeutet also:

 

Die Zukunft ist nicht weniger real als die Vergangenheit.

 

Die Zukunft existiert bereits „irgendwo da draußen“. Ansonsten könnte sie keine Wellen in die Vergangenheit – also in unsere Gegenwart – zurückschicken. Auch deine Zukunft existiert bereits – jetzt in dieser Sekunde. Und dennoch ist sie nicht vorbestimmt, denn wir haben die Möglichkeit, uns verschiedene Arten der Zukunft zu wählen. Genau genommen haben wir – gemäß neuer, wissenschaftlicher Erkenntnisse – erst dadurch, dass unsere Zukunft bereits besteht, die Möglichkeit, uns eine passende herauszusuchen.

 

Wie soll das gehen, wenn sie doch bereits existiert? Ist sie dann nicht schon festgeschrieben? Nein, denn unsere Zukunft existiert zwar bereits, aber in unzähligen Variationen.

Heute sind die wissenschaftlichen Erkenntnisse einen wesentlichen Schritt weiter als 1980, als John G. Cramer seine sensationellen Entdeckungen machte. Damals ging man noch von einer Realität aus. Dementsprechend nahm man auch eine mögliche Zukunft an. Inzwischen weiß man aber, dass es gleichzeitig verschiedene parallele Realitäten gibt.

Und hier wird es nun im Hinblick auf unsere Wunschenergie wirklich interessant.

 

● Man geht davon aus, dass die Zeit nicht so linear funktioniert, wie wir sie empfinden, sondern dass alles gleichzeitig geschieht.

● Die Vergangenheit passiert also jetzt in diesem Augenblick ebenso wie die Gegenwart und die Zukunft.

 

Unser Bewusstsein empfindet natürlich nur eine Zeit. Wir kennen nichts anderes. Das ist nicht weiter erstaunlich, schließlich sind unsere Sinne sehr beschränkt. Wie nehmen mit unseren Sinnen nur 8 Prozent des gesamten Lichtspektrums wahr. 92 Prozent der Wirklichkeit, die uns in diesem Augenblick ebenfalls umgeben, können wir mit unseren Sinnen einfach nicht wahrnehmen; sie existieren für uns schlichtweg nicht. Und dennoch gibt es sie. Aber weil wir selbst unser eigenes „Messinstrument“ sind – und dieses in seiner Kapazität auch noch sehr limitiert ist –, können wir das nicht verstehen und lehnen es ab.

Und dennoch sind wir umgeben von einer Fülle anderer Energien, Schwingungen, Wellen und Informationen.
 
Ich weiß, dass ich nicht weiß.
(Sokrates)
 

So alt diese Erkenntnis auch sein mag, sie hat sich bis heute nicht wesentlich geändert. Selbst einer der leitenden Forscher des Cern-Centers, einer 4 Milliarden teuren Forschungsanlage in Genf[iv], sagte in einem Fernsehinterview, dass wir modernen Menschen von heute in der Tat nur 5 Prozent unserer Realität wahrnehmen könnten und dass wir trotz aller technischen Geräte, die wir inzwischen besitzen, über 95 Prozent der Wahrheit, die uns umgibt, nichts wüssten. Jedoch lägen in diesen 95 Prozent, die wir nicht erfassen können, alle Antworten auf unsere ungelösten Fragen.

Derselbe Forscher sagte, dass man dieses gigantische Forschungszentrum in der Schweiz gebaut habe, weil man hoffe, wenigstens in ein weiteres Prozent der Wahrheit einen kleinen Einblick zu bekommen. 4 Milliarden Euro für 1 Prozent mehr Wissen ...

 
Falls Gott die Welt geschaffen hat,
war seine Hauptsorge sicher nicht,
sie so zu machen, dass wir sie verstehen können.

(Albert Einstein)

 

Wir wissen also, dass wir eigentlich überhaupt nicht(s) wissen. Der größte Teil der Realität bleibt uns verschlossen. Dennoch gibt es diesen Teil, dennoch wirkt die andere Seite jenseits unserer Wahrnehmung auf uns ein, auch wenn wir noch nicht verstehen, wie.

 

Ganz ähnlich verhält es sich mit der Zeit. Auch hinsichtlich der Zeit können wir nur einen ganz kleinen Bereich der Wahrheit erkennen. Mit unseren Sinnen und unserem Bewusstsein nehmen wir nur die Gegenwart wahr. Dennoch weiß man inzwischen, dass auch die Vergangenheit und die Zukunft existieren, jetzt in dieser Sekunde. Wobei der Begriff „Sekunde“ wiederum ein Konstrukt ist, da es ja keine Zeit gibt, also auch keine Sekunden.

 
Der lineare Ablauf von Zeit ist nur eine Vorstellung,
die wir uns aufgebaut haben.
 

● Die Zeit ist nicht linear. Alles geschieht gleichzeitig.

● Und deshalb – weil alles gleichzeitig geschieht – kann die Zukunft auf unsere Vergangenheit einwirken.

● Es gibt nicht nur eine Realität, sondern unzählig viele.

 

Da es nicht nur eine Realität, sondern viele verschiedene gibt und immer alles gleichzeitig geschieht, wirken auch entsprechend viele Echowellen von der Zukunft her auf uns ein. Damit stehen verschiedene Möglichkeiten der Zukunft offen, die sich aus unserer jetzigen Gegenwart oder unserer Vergangenheit entwickeln können. Genau genommen entwickelt sich unsere Gegenwart aus den Angebotswellen, die wir in unserer Vergangenheit ausgesandt haben. Man könnte sich das so vorstellen, als spielten wir selbst in einem Film mit, dessen Ausgang von unseren Entscheidungen abhängt. Wir selbst haben das „Happy End“ in der Hand.

 

Jede mögliche Zukunft schickt ihre Signale zurück
und diese treffen auf unsere Angebotswellen.

 

Nicht alle diese Wellen passen aber zueinander, nicht alle resonieren miteinander. Es gibt nur dann eine sogenannte Modulation von Angebots- und Echowellen, wenn sich die Wellenformen sehr ähnlich sind. Nur dann geschieht eine sogenannte Transaktion, das heißt eine Verbindung zwischen unserer Vergangenheit – sprich: dem, was wir ausgesandt haben – und einer der vielen Möglichkeiten der Zukunft. Nur dann wird eine sehr hohe Ereigniswahrscheinlichkeit hergestellt.

 

Woher kommen aber nun die Wellen aus der Zukunft?

Fred Alan Wolf, einer der renommiertesten Physiker, gelangt zu folgendem Schluss: Jeder Mensch, der bewusst oder unbewusst Energien aussendet – das meint alles, was er wahrnimmt oder denkt oder wovon er überzeugt ist –, schickt auf die bereits besprochene Weise eine Angebotswelle in die Zukunft – aber auch gleichzeitig in die Vergangenheit.

 

Genau genommen handelt es sich natürlich nur um eine Welle, die sich kugelförmig ausbreitet, und zwar nicht nur räumlich, sondern auch zeitlich. Zugleich werden aber auch von der Zukunft Echowellen gesendet. Zukünftige Ereignisse senden also Echowellen in unsere Gegenwart zurück. Die Zukunft gibt es aber nun in unzähligen Varianten, „in denen wiederum zahllose Varianten von Möglichkeiten existieren und dadurch Echowellen in ihre Vergangenheit (das heißt meine Gegenwart) zurücksenden.“[v]

 

Die von uns ausgesandten Angebotswellen
suchen nach gleichschwingenden Echowellen aus der Zukunft,
um eine hohe Ereigniswahrscheinlichkeit aufzubauen.

 

Die von uns ausgesandte Energie testet alle Möglichkeiten der verschiedenen Zukunftsarten aus und geht mit der Zukunft eine Verbindung ein, deren Wellenform am ehesten zu unserer Angebotswelle passen.

Unsere Angebotswelle durchzieht unsere gesamte Zukunft. Alle Möglichkeiten werden überprüft – sowohl der nächste Augenblick wie auch das Ereignis im nächsten Jahr oder in einem Jahrzehnt.

Hier hat die Quantenphysik nun folgendes Phänomen festgestellt: Je näher das künftige Ereignis zeitlich ist, umso größer ist die Resonanzschärfe. Das heißt: „Je näher ein in der Zukunft von mir beobachtetes Ereignis mir zeitlich ist, umso eindeutiger fällt die Entscheidung aus, ob es stattfindet oder nicht.“[vi]

 
Unser jetziger Bewusstseinsstand
legt alle möglichen Ereignisse in naher Zukunft fest.
 

Liegen die erwarteten Ereignisse in einer zeitlich weiter entfernten Zukunft, nimmt die Resonanzschärfe zwar ab; dennoch legt unser jetziger Bewusstseinsstand eine sehr klare Tendenz vor.

 

Da es nun unzählige Möglichkeiten an Bewusstseinszuständen gibt
die alle Energien aussenden,
können wir mit jeder Möglichkeit von ihnen in Verbindung treten.

Dies tun wir, indem unsere Angebotswellen mit den Echowellen kommunizieren
und eine Ereigniswahrscheinlichkeit erschaffen.

 

Und hiermit sind wir direkt beim Wünschen angelangt. Denn Wünschen ist nichts anderes, als eine von diesen vielen Möglichkeiten in unser Leben zu holen.

 

● Wenn wir wünschen, senden wir eine solche Angebotswelle aus.

● Diese kommuniziert mit einer Echowelle.

● Wenn wir eine Ereigniswahrscheinlichkeit erschaffen haben, haben wir die besten Chancen, dass sich der Wunsch erfüllt.

 
 

Alles was wir in unserer Innenwelt besitzen,
wird uns auch in der äußeren Welt begegnen,
denn die äußere Welt
spiegelt immer nur unser inneres Bewusstsein wider.

 

Erst wenn wir unser Bewusstsein gezielt ausrichten,
können wir in Resonanz mit den Dingen treten,
die wir gerne in unserem Leben realisiert haben möchten.

 

Wollen wir zu Ergebnissen kommen,
die wir uns wünschen,
sollten wir beginnen,
unsere Gedanken, Gefühle und Überzeugungen
zu beobachten und zu kontrollieren,
denn alles was wir denken oder fühlen,
ALLES
ruft ein Resonanzfeld hervor.






[i] Das hat der Mathematiker John G. Cramer, Professor für Physik an der University of Washington in Seattle, USA, bereits 1980 entdeckt. In der Zwischenzeit ist dies alles nicht nur bestätigt und dokumentiert, sondern auch weiterentwickelt worden.

[ii] Aus: Jörg Starkmuth, Die Entstehung der Realität

[iii] dto.

[iv] Beim Milliardenprojekt “Large Hadron Collider“ wollen Forscher mit einer 27 Kilometer langen Teilchenkanone 150 Meter tief unter der Erde den Urknall erforschen.
Die gesamte ringförmige Anlage muss dafür auf minus 271°C gekühlt werden. Erst bei diesen tiefen Temperaturen können die 1800 Spezialmagnete die nötige Feldstärke erzeugen. Die neue Supermaschine der Elementarphysik ist nicht ungefährlich, denn obwohl die schnellen Atomkerne nicht einmal ein Milliardstel Gramm wiegen, haben sie beschleunigt etwa so viel Energie wie ein 800-Tonnen-Güterzug bei Tempo 100. Mit haushohen Messinstrumenten – 46 Meter lang und 25 Meter hoch – versucht man, alle Messungen zu erfassen und aufzuzeichnen. Und wieder einmal geht es „nur“ um Energie. Denn das ist das eigentliche Rätsel. Nach dem heutigen Verständnis hätte nach dem Urknall nur noch Energie übrig bleiben dürfen und keine Materie. Beim Urknall müssen zunächst Materie und Antimaterie zu gleichen Teilen erzeugt worden sein, und diese hätten sich anschließend gegenseitig wieder komplett vernichten sollen. „Die Frage ist also letztlich: Warum sind wir überhaupt da? Das ist völlig mysteriös“, meint auch der Münchner Physikprofessor Siegfried Bethke, der an diesem Projekt beteiligt ist.

[v] Aus: Jörg Starkmuth, Die Entstehung der Realität

[vi] dto. 

 

 



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